{"id":310,"date":"2017-07-16T17:01:40","date_gmt":"2017-07-16T17:01:40","guid":{"rendered":"http:\/\/test.steinzeit-ucki.de\/?page_id=310"},"modified":"2017-09-01T19:32:40","modified_gmt":"2017-09-01T19:32:40","slug":"rezepte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gross-fredenwalde.de\/?page_id=310","title":{"rendered":"Rezepte &#038; Uckermark"},"content":{"rendered":"<p>Wenn Sie in der Uckermark <strong>Nudln<\/strong> bestellen, kann es durchaus passieren,dass goldgelbe Erd\u00e4pfel auf Ihrem Teller liegen!<\/p>\n<p class=\"tiny_p\">Auf gut uckerm\u00e4rkisch hei\u00dft die <strong>Kartoffel<\/strong> n\u00e4mlich Nudl und wird als selbige jedes Jahr im Oktober mit den <strong>Nudlwochen<\/strong> gefeiert. Warum die Kartoffel bei uns Nudl hei\u00dft, l\u00e4sst sich heute nicht mehr mit Bestimmtheit sagen.<\/p>\n<p class=\"tiny_p\">Der Begriff &#8222;Nudl&#8220; k\u00f6nnte von den Hugenotten stammen, die um 1690 in die Uckermark kamen und vor allem um Prenzlau, Angerm\u00fcnde, Chorin und Vierraden siedelten. Bei ihnen hie\u00df die Knolle n\u00e4mlich &#8222;Nouelle&#8220;. Eine andere Erkl\u00e4rung geht auf Pastor Pierre Theremin aus Gro\u00dfziethen zur\u00fcck. Der a\u00df 1716 erstmals Kartoffeln und nannte sie aufgrund ihres Aussehens&nbsp;&#8222;Nodulus&#8220;, was lateinisch ist und sich mit&nbsp;&#8222;Kn\u00f6llchen&#8220; \u00fcbersetzten l\u00e4sst. Im Laufe der Zeit machten die Uckerm\u00e4rker aus Nouelle oder Nodulus eben Nudl.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>(Quelle: TMU)<\/strong><\/p>\n<h6 class=\"tiny_p\"><strong>1. NUDLKUCHEN<\/strong><\/h6>\n<p class=\"tiny_p\"><strong>Zutaten: <\/strong>500 g Nudln, 6 Eier, 200 g Zucker, 1 Zitrone, 100 g gemahlene Mandeln<\/p>\n<p class=\"tiny_p\"><strong>Zubereitung: <\/strong>Gesch\u00e4lte Nudln in ungesalzenem Wasser kochen und noch warm durch durch eine &#8222;Nudl&#8220;presse dr\u00fccken. Die Masse einen Tag zugedeckt in den K\u00fchlschrank stellen. Eigelb vom Eiwei\u00df trennen. Das Eigelb&nbsp;mit dem Zucker gut verr\u00fchren. Schale und Saft der Zitrone und die Mandeln darunter r\u00fchren. Den Nudlteig mit der Eigelbmasse vermischen. Eiwei\u00df zu Schnee schlagen und darunter heben. In die gefettete Springform geben und im vorgeheizten Backofen eine Stunde bei 175 Grad backen.<\/p>\n<h6 class=\"tiny_p\"><strong>2. ROSMARIN-NU<\/strong><strong>DLN <\/strong>(Gericht f\u00fcr 6 Personen)<\/h6>\n<p class=\"tiny_p\"><strong>Zutaten: <\/strong>1,2 kg Nudln,&nbsp;frischer Rosmarin, grobes Meersalz, Oliven\u00f6l<\/p>\n<p class=\"tiny_p\"><strong>Zubereitung: <\/strong>Nudln waschen, sch\u00e4len und l\u00e4ngs halbieren.Ein Backblech mit Oliven\u00f6l auspinseln, die Nudln mit dem Salz bestreuen, auf das Backblech legen, mit Rosmarinzweigen bedecken und ca. 45 Min bei 180\u00b0C im Ofen backen. Zwischendurch \u00f6fter mit Oliven\u00f6l bestreichen. Besonders f\u00fcr Lamm und Wildgerichte geeignet.<\/p>\n<h6 class=\"tiny_p\"><strong>3. GEF\u00dcLLTE NUDLN <\/strong>(Gericht f\u00fcr 6 Personen)<\/h6>\n<p class=\"tiny_p\"><strong>Zutaten: <\/strong>1,2 kg Nudln,&nbsp;120 g Reibek\u00e4se,&nbsp;250 g&nbsp;Champignons,&nbsp;80 g Zwiebelw\u00fcrfel,&nbsp;60g durchwachsener Speck,&nbsp;50 g&nbsp;Butter,&nbsp;Petersilie,&nbsp;Pfeffer, Salz<\/p>\n<p class=\"tiny_p\"><strong>Zubereitung: <\/strong>Nudln waschen, sch\u00e4len,&nbsp;kochen (nicht ganz gar) und etwas ausk\u00fchlen lassen. Die&nbsp;Nudln mit einem L\u00f6ffel&nbsp;aush\u00f6hlen, das Innere bitte aufbewahren.&nbsp;Anschlie\u00dfend Champignons putzen und fein hacken.In einer Pfanne Butter zerlassen, den Speck auslassen, die Zwiebelw\u00fcrfel und Champignons darin braten, w\u00fcrzen und zum Schluss das Nudlinnere&nbsp;dazugeben.<\/p>\n<p class=\"tiny_p\">Jetzt gut durchmischen und die gehackte Petersilie untermischen. Die ausgeh\u00f6hlten Nudln mit dieser Masse f\u00fcllen, in eine gefettete Form setzen, mit K\u00e4se bestreuen und ca. 30 Min. bei 170 \u2013 180\u00b0C im Ofen backen.<\/p>\n<p class=\"tiny_p\"><strong>Quelle : TMU, Prenzla<\/strong><strong>u<\/strong><\/p>\n<p class=\"tiny_p\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Typische Uckerm\u00e4r<\/strong><strong>ker Gerichte:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wruken (Kohlr\u00fcbeneintopf): <\/strong>Die Prenzlauer Gem\u00fcsebauern wurden von den alten Prenzlauern auch als &#8222;Wrukenpropper&#8220; bezeichnet. Sie hatten ihre \u00c4cker am Rande der Stadt &#8211; dem sogenannten &#8222;Kuhdamm&#8220;.<\/p>\n<p><strong>Kloppschinken (Klopfschinken): <\/strong>Das Feiertagsessen f\u00fcr \u00e4rmere Menschen war der Kloppschinken aus ger\u00e4uchertem oder gekochtem Schinken in Milch eingelegt und dann mit Semmelbr\u00f6seln und Ei paniert. Als Beilage gab es Bohnen mit Apfelmus.<\/p>\n<p>Auch <strong>Topfwurst<\/strong> oder <strong>Gr\u00fctzwurst<\/strong> mit Sauerkraut und Nudln ist eines der klassischen Essen. Und dazu noch die Uckerm\u00e4rker <strong>Schlachteplatte<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Der Alte Fritz und sein Kartoffelbefehl (24. 03. 1756)<br \/>\n<\/strong>&#8222;S\u00e4mtliche Land\u2013 und Steuer R\u00e4the, Magistrate und Beamte&#8220;: &#8222;Als habt Ihr denen Herrschaften und Unterthanen den Nutzen von Anpflantzung dieses Erd Gew\u00e4chses begreiflich zu machen, und denselben anzurathen, dass sie noch dieses Fr\u00fch-Jahr die Pflantzung der Tartoffeln als einer sehr nahrhaften Speise unternehmen (&#8230;) &#8220;<\/p>\n<p><strong>Wutschnudln <\/strong>Kartoffeln werden kr\u00e4ftig gestampft und mit Zwiebeln in Speck gebraten und dann vermischt und gew\u00fcrzt. Dar\u00fcber streut man gehackte Petersilie. Serviert werden die Wutschnudln mit Spiegeleiern und Bier.<\/p>\n<p><strong>Pellnudln <\/strong>Uckerm\u00e4rker essen gerne Quark mit Zwiebeln, Lein\u00f6l und manchmal auch ein St\u00fcck Leberwurst oder Blutwurst dazu.<\/p>\n<p>Typisch sind auch <strong>Quetschnudln<\/strong> und s\u00fc\u00df-saure Eier. Alte typische Rezepte zum Probieren. Quelle: \u201e1.000 erprobte Rezepte gesammelt f\u00fcr die Uckermark, Prenzlau 1910, A. Mieck.\u201c<\/p>\n<p><strong>1.) Fischsuppe<\/strong> Gr\u00e4fin Arnim Gro\u00df Sperrenwalde<\/p>\n<p>Von Fischresten oder einem Teil Hecht bereitet man eine vorz\u00fcgliche Suppe. Von dem besten Fleisch beh\u00e4lt man zu den Kl\u00f6\u00dfen ein Teil zur\u00fcck. Der Fisch wird geputzt und in kleine St\u00fccke geschnitten, mit kaltem Wasser und Salz zu Feuer gebracht. Kraut und Wurzeln, sowie einige Scheiben ger\u00f6stetes Wei\u00dfbrot kommen auch daran. Zu den Kl\u00f6\u00dfen wird das Fleisch vom Fisch mit halb so viel Nierentalg sehr fein gehackt und mit 2 Eiern, Salz, geriebenen Wei\u00dfbrot, etwas Pfeffer anger\u00fchrt. Mit einem Teel\u00f6ffel wirft man dann ein Kl\u00f6\u00dfchen nach dem andern in die Suppe.<\/p>\n<p><strong>2.) Brechbohnen mit R\u00fcben und Hammelfleisch<\/strong> Uckerm\u00e4rkisches Gericht von Ulrich<\/p>\n<p>Die 2 Zentimeter lang gebrochenen, gr\u00fcnen Bohnen, oder auch Schnitzelbohnen werden mit eben so lang geschnittenen R\u00fcben und dem Hammelfleisch weich gekocht. Dann werden die abgesch\u00e4lten Nudln&nbsp; eingewaschen, die Bohnen usw. mit der Fleischbr\u00fche dar\u00fcber gegossen, Salz hinzugef\u00fcgt und die Nudln damit weich gekocht. Zuletzt kommt etwas Essig und gehackte Petersilie daran. Es muss dickbreiig sein.<\/p>\n<p><strong>3.) Kalbsbraten Begr\u00e4bnis<\/strong>, A. Lembke<\/p>\n<p>Der fein gewiegte Kalbsbraten wird in nachstehende Sauce gegeben und in derselben kurzen Zeit gekocht. 1 fein geschnittene Zwiebel wird in reichlich Butter gekocht, Mehl hinzugetan und soviel Milch, dass es eine s\u00e4mige Sauce wird. Fein gehackte Sardellen, Zitronensaft, Kapern, Salz hinzugetan und zuletzt nach Geschmack Parmesank\u00e4se dar\u00fcber gerieben.<\/p>\n<p><strong>Und wie kocht die Uckermark he<\/strong><strong>ute? <\/strong>Mietkoch Jens K\u00f6hler hat mit viel Elan Neues auf traditioneller Basis kreiert. Alle Zutaten der Rezepte sind f\u00fcr 4 Personen berechnet.<\/p>\n<h6 class=\"tiny_p\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-340 alignleft\" src=\"http:\/\/www.gross-fredenwalde.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Teller2-300x287.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"287\" srcset=\"https:\/\/www.gross-fredenwalde.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Teller2-300x287.jpg 300w, https:\/\/www.gross-fredenwalde.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Teller2.jpg 537w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/h6>\n<p><strong>Blattsalate der Saison (Fr\u00fchjahr, Sommer, Herbst, Winter) mit Buttermilchdressing <\/strong>Blattsalate putzen und waschen (800g), 200 ml Buttermilch, 1 kleine Zwiebel, etwas Knoblauch, Thymian, Salz, Pfeffer, Zucker und nach Geschmack etwas Zitronensaft mit einem P\u00fcrierstab mixen. 200 ml \u00d6l (Sonnenblumen\u00f6l oder Pflanzen\u00f6l) tropfenweise zugeben und mixen bis das Dressing etwas bindet. Mit dem Blattsalat mischen und servieren. Dazu passen ger\u00f6stete Waln\u00fcsse.<\/p>\n<p><strong>Wruckensuppe mit Lungwurst (Foto folgt)<\/strong><\/p>\n<p>2 l Br\u00fche aufkochen, Steckr\u00fcbe sowie die Kartoffeln (1 gro\u00dfe Wrucke und 500g Kartoffeln) sch\u00e4len und in 1 cm gro\u00dfe W\u00fcrfel schneiden. Die Petersilienwurzel ebenfalls sch\u00e4len und in 5 mm kleine W\u00fcrfel schneiden.<br \/>\nSteckr\u00fcbe, Kartoffeln und Petersilienwurzel in die kochende Br\u00fche geben und ca. 30 min. bei klei<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-339 alignleft\" src=\"http:\/\/www.gross-fredenwalde.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Teller-290x300.jpg\" alt=\"\" width=\"290\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.gross-fredenwalde.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Teller-290x300.jpg 290w, https:\/\/www.gross-fredenwalde.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Teller.jpg 735w\" sizes=\"(max-width: 290px) 100vw, 290px\" \/>ner Hitze kochen und mit etwas Muskat w\u00fcrzen. Lungwurst dazu geben und hei\u00df werden lassen, etwas Petersilie kleinhacken und kurz vor dem Servieren in die Suppe r\u00fchren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hechtfilet mit Fliedermus, saurem Spitzkohl und karamellisiertem Nudlp\u00fcree<\/strong><\/p>\n<p>1 kleinen Hecht beim Fischer kaufen, filetieren und h\u00e4uten lassen, Kopf und Gr\u00e4ten extra mitgeben lassen. 1 Bund Suppengr\u00fcn sch\u00e4len und kleinschneiden, mit den Gr\u00e4ten und Kopf, 1 bis 2 Lorbeerbl\u00e4ttern, etwas Salz und 2 l kaltem Wasser ca. 1 Std. bei kleiner Hitze kochen.1 gro\u00dfen Spitzkohl waschen und in d\u00fcnne Scheiben schneiden, mit Essig, Apfelsaft und Salz w\u00fcrzen, 30 min. ziehen lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">1 kg mehlig kochende Kartoffeln (Nudln) sch\u00e4len, kleinschneiden und weichkochen. 2 EL Zucker und&nbsp; 1 EL Butter&nbsp; karamellisieren, mit 200 ml Sahne oder Milch abl\u00f6schen und aufl\u00f6sen. P\u00fcree zubereiten, mit Salz und Muskat w\u00fcrzen. Spitzkohl im Apfel-Essigsud 10 min schmoren. Hechtfilet portionieren,&nbsp; mit Salz und Zitrone w\u00fcrzen, mehlieren und 3 min von jeder Seite braten. Den Fischfond mit Mehlschwitze binden und mit 2 TL Fliedermus w\u00fcrzen. Dazu passt ein trockener Riesling.<\/p>\n<p><strong>Buttermilchcreme mit Beeren oder Marmelade<\/strong><\/p>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong>Saft von 2 Zitronen mit 6 EL Zucker erw\u00e4rmen, 6 Blatt eingeweichte Gelatine zugeben und aufl\u00f6sen. In 400 ml Buttermilch einr\u00fchren und 200 ml geschlagene Sahne unterheben. Nach 30 min. frische Beeren oder Marmelade unterziehen und in kleine F\u00f6rmchen f\u00fcllen. 2 Std. kaltstellen und mit Minze oder Zitronenmelisse garnieren.<\/p>\n<p>Weitere alte und neue Rezepte auch im Internet zum Downloaden gratis:&nbsp; www.picknicken.eu<\/p>\n<p class=\"tiny_p\"><strong>Haben Sie noch alte Uckerm\u00e4rker Rezepte, dann schicken Sie uns diese einfach zu. Das Wissen um die alten Rezepte ist wichtig f\u00fcr das Bewu\u00dftsein des ganzen Landkreises.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Sie in der Uckermark Nudln bestellen, kann es durchaus passieren,dass goldgelbe Erd\u00e4pfel auf Ihrem Teller liegen! Auf gut uckerm\u00e4rkisch hei\u00dft die Kartoffel n\u00e4mlich Nudl und wird als selbige jedes Jahr im Oktober mit den Nudlwochen gefeiert. Warum die Kartoffel bei uns Nudl hei\u00dft, l\u00e4sst sich heute nicht mehr mit Bestimmtheit sagen. Der Begriff &#8222;Nudl&#8220; &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.gross-fredenwalde.de\/?page_id=310\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eRezepte &#038; Uckermark\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_mi_skip_tracking":false,"ngg_post_thumbnail":0},"acf":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gross-fredenwalde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/310"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gross-fredenwalde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gross-fredenwalde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gross-fredenwalde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gross-fredenwalde.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=310"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/www.gross-fredenwalde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/310\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":631,"href":"https:\/\/www.gross-fredenwalde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/310\/revisions\/631"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gross-fredenwalde.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=310"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}