{"id":437,"date":"2017-07-20T22:44:12","date_gmt":"2017-07-20T22:44:12","guid":{"rendered":"http:\/\/test.steinzeit-ucki.de\/?page_id=437"},"modified":"2019-08-02T14:44:36","modified_gmt":"2019-08-02T14:44:36","slug":"weinberg-wallberg","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gross-fredenwalde.de\/?page_id=437","title":{"rendered":"Weinberg &#038; Wallberg"},"content":{"rendered":"<p class=\"tiny_p\">Auf dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weinberg_(Gro\u00df_Fredenwalde)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Weinberg<\/a> befindet sich eine der&nbsp; h\u00f6chsten Erhebungen der Uckermark mit einer H\u00f6he von 111 m \u00fc. NN. Bei sch\u00f6nem Wetter bietet sich ein einmaliger Blick \u00fcber Gerswalde bis nach Prenzlau.<\/p>\n<p class=\"tiny_p\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" title=\"Blick vom Weinberg nach NO\" src=\"http:\/\/fotos.verwaltungsportal.de\/seitengenerator\/a07454d4cfe027b1e27469670f8f67aa_038.jpg\" alt=\"Blick vom Weinberg nach NO\" width=\"194\" height=\"145\"><\/p>\n<p class=\"tiny_p\">Seinen Namen tr\u00e4gt der &#8222;Weinberg&#8220; wohl vom einstigen Weinanbau, der hier bereits im Mittelalter verbreitet war. Die letzten Weinst\u00f6cke wurden 1739 durch starke Fr\u00f6ste vernichtet. 1962 wurde beim Aufbau eines geografischen Messpunktes eine <a href=\"http:\/\/www.gross-fredenwalde.de\/?page_id=175\">Begr\u00e4bnisst\u00e4tte aus der Mittelsteinzeit<\/a> (ca. 7000 v.Chr.) gefunden.<\/p>\n<h1>Wallberg<\/h1>\n<p class=\"tiny_p\">Der Wallberg war eine urspr\u00fcnglich slawische, dann mittelaterliche Burganlage, die im&nbsp;Sp\u00e4tmittelalter verlassen wurde. Heute ist au\u00dfer einer mit Wald bestockten k\u00fcnstlichen Erhebung hinter der Kirche nichts mehr von ihm zu sehen. 2011 erhielt der Wallberg vom Landkreis Uckermark die Bodendenkmalplakette verliehen.<\/p>\n<p class=\"tiny_p\">&nbsp;<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft\" title=\"Gedenkplakette Wallberg\" src=\"http:\/\/fotos.verwaltungsportal.de\/seitengenerator\/8f3de13543892cb64ae87075a88e8967_dscn24582.jpg\" alt=\"Gedenkplakette Wallberg\" width=\"131\" height=\"175\"><\/p>\n<p class=\"tiny_p\">Im 8. Jahundert in der fr\u00fchslawischen Zeit wurde die Befestigungsanlage auf einer Fl\u00e4che von 150&#215;75 m. begr\u00fcndet. Sie gilt als eine der gro\u00dfen slawischen Burgw\u00e4lle der Uckermark. Sie wird au\u00dferdem zu den slawischen &#8222;Volksburgen&#8220; gez\u00e4hlt. Zu dieser Zeit gab es vermutlich einen Wasserweg von Gro\u00df Fredenwalde bis zur Ostsee. Somit kann der Wallberg von Gro\u00df Fredenwalde als die s\u00fcdlichste bekannte Slawenburg im erweiterten deutschen Ostseeraum gelten. Im 10. Jahrhundert wurde sie aus unbekannten Gr\u00fcnden aufgegeben.<\/p>\n<p class=\"tiny_p\">Im 12. und 13. Jahrhundert wurde der verlassene Burgwall im Rahmen der Ostkolonisation mit einer steinernen Burg bebaut. Im 14. Jahrhundert wurde sie vermutlich nach einem Brand aufgegeben.<\/p>\n<p class=\"tiny_p\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" title=\"Teile des Wallbergwalles\" src=\"http:\/\/fotos.verwaltungsportal.de\/seitengenerator\/dscn1110.jpg\" alt=\"Teile des Wallbergwalles\" width=\"288\" height=\"216\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dem Weinberg befindet sich eine der&nbsp; h\u00f6chsten Erhebungen der Uckermark mit einer H\u00f6he von 111 m \u00fc. NN. Bei sch\u00f6nem Wetter bietet sich ein einmaliger Blick \u00fcber Gerswalde bis nach Prenzlau. 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